Archiv für den Monat: September 2015

MAHLE Aftermarket investiert in automatisiertes Schmalganglager

Im europäischen Zentrallager von MAHLE Aftermarket in Schorndorf helfen seit kurzem fahrerlose Transportsysteme den Mitarbeitern bei der Ein- und Auslagerung zahlreicher Ersatzteile. Die fahrerlosen Hochregalstapler sind essenzieller Teil des neuen automatisierten Schmalganglagers – eine der ersten Installationen ihrer Art in Deutschland.

Seit wenigen Monaten unterstützen in der Ersatzteillagerhalle von MAHLE Aftermarket drei fahrerlose Hochregalstapler den Warenfluss einer gesamten Produktgruppe. Ihr Einsatzgebiet: ein Schmalganglager mit neun je 1,30 Meter breiten Gängen zwischen den 8,60 Meter hohen Regalen. Als miteinander kommunizierendes System bilden diese Hochregalstapler eine eigene Einheit und agieren komplett getrennt von den manuell geführten Staplern – sogar nachts. Um Kollisionen innerhalb des automatisierten Lagers zu vermeiden, sind die fahrerlosen Hochregalstapler mit Sicherheitsscannern ausgestattet. Mit Laserscannern navigieren sie durch die Gassen, zusätzlich sind mechanische Führungsschienen angebracht. Innerhalb der Gassen und im Umsetzbereich unterstützen an den Regalen angebrachte Reflektoren die Positionsbestimmung. Dadurch weiß nicht nur die Maschine zu jeder Zeit, wo sie sich im Zuge der jeweiligen Aufgabenbearbeitung befindet. Auch die Mitarbeiter können mithilfe des zentralen Steuerungssystems, über das die Aufträge für das Hochregallager disponiert werden, die Abläufe punktgenau verfolgen.

Erheblich effizientere Auftragsbearbeitung

Mithilfe des automatisierten Schmalganglagers konnte MAHLE Aftermarket die Produktivität in seinem europäischen Zentrallager deutlich steigern. „Mit den derzeit drei Staplern kommen wir auf 60 bis 65 Doppelspiele pro Stunde“, erklärt Olaf Henning, Mitglied der MAHLE-Konzernleitung und Geschäftsführer der MAHLE Aftermarket GmbH. „Alle Ein- und Auslagerungen erfolgen effektiv und zeitoptimiert. Der Zweischichtbetrieb ist durch die Automatisierung im Schmalganglager erheblich effizienter.“

Schon bald wird ein vierter fahrerloser Hochregalstapler die Flotte verstärken. Erklärtes Ziel ist, in 60 Minuten 87 Aufträge zu bearbeiten. Die Möglichkeit, einzelne Aufträge schneller zu priorisieren, soll den Warenfluss künftig noch flexibler machen.

Die fahrerlosen Hochregalstapler sind essenzieller Teil des neuen automatisierten Schmalganglagers.

Die fahrerlosen Hochregalstapler sind essenzieller Teil des neuen automatisierten Schmalganglagers.

Über das europäische Zentrallager von MAHLE Aftermarket
Am Standort Schorndorf lagert auf einer Fläche von 43.000 Quadratmetern ein Sortiment mit 27.000 unterschiedlichen Produkten wie Filter, Motorenteile, Thermostate, Turbolader und Klimaservicegeräte. Monatlich gehen 14.000 Paletten aus den MAHLE-Produktionswerken im Zentrallager ein. Umgekehrt werden pro Monat 15.000 Paletten und 2.000 Pakete an andere MAHLE-Lager und externe Kunden in 89 Ländern versendet. In Schorndorf sind 240 Mitarbeiter beschäftigt und sorgen unter anderem mithilfe hoch automatisierter Rollenfördertechniken und über 80 Gabelstaplern dafür, dass zwischen Bestellung und Versand nicht mehr als 48 Stunden vergehen.

Über MAHLE Aftermarket
Der MAHLE Geschäftsbereich Aftermarket ist Partner von Werkstätten und Handel, der mit Ersatzteilen in Erstausrüstungsqualität und Spezialequipment hochwertige Lösungen für den Service anbietet. MAHLE Aftermarket ist weltweit an 22 Standorten mit 1.593 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vertreten, die 2014 einen Umsatz von 836 Millionen Euro erwirtschafteten.

Mehr über die MAHLE Aftermarket GmbH erfahren Sie unter: www.mahle-aftermarket.com

Für Rückfragen:
MAHLE Aftermarket GmbH
Pamela Berner
Corporate Communications Aftermarket
Pragstraße 26 – 46
70376 Stuttgart
Deutschland
Telefon: +49 (0) 711/501-13185
Fax: +49 (0) 711/501-13700
pamela.berner@mahle.com

MAHLE Aftermarket erweitert Sortiment für Land- und Baumaschinen

MAHLE treibt seit Jahren die Technologien zur weiteren Verbrauchs- und Emissionsreduzierung voran. Dabei auch im Fokus: die Elektrifizierung der Nebenaggregate – die ihrerseits hohe Anforderungen an mechatronische Komponenten wie Starter, Generatoren und Elektromotoren stellen. Durch die Integration von Letrika in die Unternehmensfamilie hat MAHLE hier seine Kompetenz erweitert. Ab Januar 2016 vertreibt MAHLE Aftermarket Starter, Generatoren und Elektromotoren für Land- und Baumaschinen unter der Marke MAHLE Original und erweitert gleichzeitig sein Serviceangebot.

„Durch die Integration von Letrika in den MAHLE Konzern profitieren auch unsere Kunden im Aftermarket. Die neue Konzerntochter MAHLE Letrika baut auf ein langjähriges Produkt- und Service-Know-how insbesondere im Bereich der Land- und Baumaschinen. Für das kommende Jahr bedeutet das für MAHLE Aftermarket neben der Erweiterung des Portfolios um Generatoren, Starter und Elektromotoren auch ein zusätzliches Angebot an technischen Informationen und Support, Reparaturanleitungen und Trainings“, so Olaf Henning, Mitglied der MAHLE Konzernleitung und Geschäftsführer der MAHLE Aftermarket GmbH.

„Langfristig ergänzen sich unsere Expertise im Motorenteile-, Filter- und Turbolader-Programm für Lkw und die Kompetenz von MAHLE Letrika wunderbar. Hier sehen wir deutliche Potenziale mit unseren weltweiten Distributoren.“

Umfassender Service ab Januar 2016

Für Handel und Werkstatt vereinfacht sich vieles, denn nun besteht Zugriff auf ein Produktportfolio, das sich um das Segment der Land- und Baumaschinen ergänzt – alles aus einer Hand in gewohnter Erstausrüstungsqualität. Über die Spezialisten von MAHLE Letrika sollen Händler und Werkstätten künftig sowohl das entsprechende, auf der langjährigen Entwicklungs- und Fertigungskompetenz von MAHLE Letrika im Elektronik- und Mechatronik-Bereich basierende Produkt- und Service-Know-how als auch den umfangreichen technischen Support nutzen können.

Über MAHLE
Der MAHLE Geschäftsbereich Aftermarket ist Partner von Werkstätten und Handel, der mit Ersatzteilen in Erstausrüstungs-qualität und Spezialequipment hochwertige Lösungen für den Service anbietet. MAHLE Aftermarket ist weltweit an 22 Standorten mit 1.593 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vertreten, die 2014 einen Umsatz von 836 Millionen Euro erwirtschafteten.

Über MAHLE Letrika
Letrika zählt zu den innovativsten Unternehmen Sloweniens und wurde 2014 mit dem „Preis der deutschen Wirtschaft“ ausgezeichnet. Von den 2.400 Mitarbeitern sind 1.600 am Stammsitz in Šempeter pri Gorici tätig, wo sich auch ein 3.600 Quadratmeter großes Forschungs- und Entwicklungszentrum befindet. Schon 1960 wurden dort Komponenten für die Kraftfahrzeugelektrik hergestellt. Heute werden nicht nur Generatoren und Starter elektrischer Antriebssysteme produziert, sondern auch mechatronische Systeme für Pkw, Lkw, Land- und Baumaschinen sowie für Boote.

Mehr über die MAHLE Aftermarket GmbH erfahren Sie unter: www.mahle-aftermarket.com

Für Rückfragen:
MAHLE Aftermarket GmbH
Pamela Berner
Corporate Communications Aftermarket
Pragstraße 26 – 46
70376 Stuttgart
Deutschland
Telefon: +49 (0) 711/501-13185
Fax: +49 (0) 711/501-13700
pamela.berner@mahle.com

Schaeffler präsentiert innovativen elektromechanischen Wankstabilisator

SAAM-00094081Mit der Serienfertigung des innovativen elektromechanischen Wankstabilisators schlägt Schaeffler ein neues Kapitel in der Fahrwerktechnik auf. „Unser System vermeidet die Wankbewegung bzw. das Aufschaukeln des Fahrzeugs bei Kurvenfahrt und leistet somit einen wesentlichen Beitrag zur Steigerung des Komforts. Mit dem elektromechanischen Wankstabilisator trägt Schaeffler zudem dazu bei, Kraftstoffverbrauch und Emissionen gegenüber hydraulischen Systemen zu reduzieren sowie die Montage in Fertigungswerken der Automobilhersteller zu vereinfachen“, sagt Dr. Tomas Smetana, Leiter Produktlinie Fahrwerkaktuatoren bei Schaeffler. Beim ersten Serieneinsatz in einer Oberklasse-Limousine wird der elektromechanische Wankstabilisator von Schaeffler mit einer hochdynamischen und präzisen Regelung in den Systemverbund des Fahrzeugs so integriert, dass er nicht nur die Fahrstabilität in der Kurve, sondern auch den Fahrkomfort auf schlechten Wegen und die Agilität deutlich erhöht. Das Resultat ist ein perfekt abgestimmtes Fahrzeug mit maximaler Spreizung zwischen Komfort und Sportlichkeit.

Aktive Anpassung an jede Fahrsituation

Moderne aktive Wankstabilisatoren adaptieren das Fahrwerk an jede Fahrsituation. Ein elektromechanischer Wankstabilisator von Schaeffler setzt sich aus Getriebe, aus Lenkungsmotor mit Elektronik und aus integriertem Drehmomentsensor zusammen. Der Lenkungsmotor mit hochübersetztem dreistufigem Planetengetriebe verdreht die beiden Stabilisatorhälften gegeneinander und erzeugt so ein Drehmoment, das stabilisierend auf den Fahrzeugaufbau einwirkt. Das Drehmoment wird mit Hilfe eines berührungslosen Momentsensors exakt erfasst und für eine schnelle und präzise Regelung des Aktuators verwendet.

Zur Steigerung des Komforts verfügt die Schaeffler-Lösung darüber hinaus über ein innovatives Entkopplungselement aus einem hochfesten und temperaturbeständigen Elastomer. Damit können geringe Störungen in der Fahrbahn absorbiert werden bzw. die Anzahl der notwendigen Regelungsangriffe auf schlechten Wegen deutlich minimiert werden. Die Übertragung von Stoßimpulsen in die Wankstabilisierung bzw. in Folge in das Fahrwerk wird dadurch reduziert oder sogar komplett verhindert.

Im Gegensatz zu hydraulischen Systemen, die Energie aufgrund der kontinuierlichen Pumpenleistung auch im Stand-by-Betrieb permanent verbrauchen, wird bei der elektromechanischen Wankstabilisierung der elektrische Strom nur bedarfsorientiert abgerufen („Power-on-Demand“). Denn der Elektromotor nimmt nur dann Leistung auf, wenn sich der Lenkungsmotor verdreht und dabei ein Moment aufbaut. Um das Moment zu halten, müssen nur die relativ geringen elektrischen Widerstandsverluste ausgeglichen werden.

Zu den Vorteilen der elektromechanischen Wankstabilisierung zählt eine Verringerung des Treibstoffverbrauchs von bis zu 0,3 l gegenüber Fahrzeugen mit hydraulischen Wankstabilisierungssystemen. Gleichzeitig ergibt sich eine höhere Systemdynamik gegenüber Hydraulik sowie ein präziseres Lenkverhalten. Überdies ist der Einbau in Hybrid- und Elektrofahrzeugen möglich. Die Montage im Werk des Automobilherstellers sowie die Wartung vereinfachen sich deutlich.

Der elektromechanische Wankstabilisator von Schaeffler.

Der elektromechanische Wankstabilisator von Schaeffler.

Serienanlauf im Werk Schweinfurt

Für den Serienanlauf der elektromechanischen Wankstabilisierung hat Schaeffler an seinem Standort in Schweinfurt komplett neue Fertigungseinrichtungen für mechatronische Automotivsysteme aufgebaut und dabei gezielt das fertigungstechnische Know-how der Gruppe genutzt. Die Montageanlage ist nach dem Prinzip „One-Piece-Flow“ modular aufgebaut. Weitere Serienanläufe in den kommenden Jahren können somit problemlos integriert werden.

Alle zu verbauenden Komponenten werden zur Sicherstellung der hohen Anforderungen an Qualität der elektromechanischen Wankstabilisierung mit Hilfe von MaQS (Manufacturing Quality System) überwacht und dokumentiert. Dadurch ist eine 100-prozentige Rückverfolgbarkeit der einzelnen Komponenten inklusive aller relevanten Produkt- und Montagemerkmale bis zu allen Schaeffler Unterlieferanten möglich. Es handelt sich um ein von Schaeffler im Rahmen der Aktivitäten Industrie 4.0 entwickeltes hochmodernes Fertigungs- und Qualitätsabsicherungssystem.

Weiterentwicklung möglich

Für eine Weiterentwicklung der Wankstabilisierung hat Schaeffler bereits zahlreiche Ideen gesammelt. So ist zum Beispiel der Einsatz von einfacheren, geteilten Stabilisatoren möglich, die bei Geradeausfahrt geöffnet und nur bei Kurvenfahrt geschlossen werden, um den Komfort auf schlechten Wegen mit geringem Aufwand zu verbessern.

Weitere Entwicklungsansätze betreffen die Vorbereitung für den Serienstart einer elektromechanischen Wankstabilisierung auf Basis eines 48-V-Teilbordnetzes. Durch die 48V Spannungslage können höhere Stellmomente auf das Fahrwerk übertragen werden. Um das Systemgewicht zu reduzieren, sind schließlich auch Leichtbaulösungen mit Kohlefaser-Elementen denkbar.

Elektromechanische Fahrwerkregelsysteme sind nur ein Entwicklungsansatz, mit dem Schaeffler das Fahrwerk der Zukunft mitgestaltet. Übergeordnete Anforderungen zur CO2-Reduzierung erfordern auch in der Fahrwerktechnik, die Potenziale von Leichtbau, Reibungsreduzierung und effizienteren elektromechanischen Aktuatoren zu nutzen. Gleichzeitig gilt es, an Lösungen zu arbeiten, die den Komfort und Agilität des Fahrzeugs in der Zukunft noch weiter steigern sowie das automatisierte Fahren ermöglichen. In letzter Konsequenz bedeutet dies für Schaeffler, das Fahrwerk systemisch mit dem Antrieb gemeinsam zu betrachten und zu entwickeln.

Über Schaeffler
Die Schaeffler Gruppe ist ein weltweit führender integrierter Automobil- und Industriezulieferer. Das Unternehmen steht für höchste Qualität, herausragende Technologie und ausgeprägte Innovationskraft. Mit Präzisionskomponenten und Systemen in Motor, Getriebe und Fahrwerk sowie Wälz- und Gleitlagerlösungen für eine Vielzahl von Industrieanwendungen leistet die Schaeffler Gruppe einen entscheidenden Beitrag für die „Mobilität für morgen“. Im Jahr 2014 erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz von rund 12,1 Milliarden Euro. Mit mehr als 82.000 Mitarbeitern ist Schaeffler eines der weltweit größten Technologieunternehmen in Familienbesitz und verfügt mit rund 170 Standorten in 50 Ländern über ein weltweites Netz aus Produktionsstandorten, Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen und Vertriebsgesellschaften.

Schaeffler Automotive Aftermarket, mit Sitz in Langen, Deutschland, zeichnet für das weltweite automobile Ersatzteilegeschäft der Marken LuK, INA, FAG und Ruville verantwortlich. Mit weltweit rund 11.500 Vertriebspartnern und mehr als 30 Vertriebsbüros und Niederlassungen steht das Unternehmen für Kundennähe, intelligente Reparaturlösungen und Servicekompetenz.

Für Rückfragen:
Jörg Walz
Leiter Kommunikation und Marketing Automotive
Schaeffler AG
Industriestr.1-3
91074 Herzogenaurach
Tel. +49 9132 82-7557
E-Mail: joerg.walz@schaeffler.com

AFM 34 CO ME: Die universelle, sichere und kostengünstige Dichtung für die Gasindustrie

VR_AFM_34_CO_ME_FlanschDana setzt neue Maßstäbe bei der Sicherheit von Flachdichtungen für den Einsatz in der Gasindustrie. Die Dichtung AFM 34 CO ME erfüllt und übertrifft die Anforderungen der relevanten DIN-Normen für Anlagen in der Gasversorgung im Druckbereich bis 40 bar. Sie ist universell in Flanschverbindungen einsetzbar und ist gegenüber vergleichbaren Lösungen deutlich preiswerter.

AFM 34 CO ME erfüllt die Richtlinien der Norm DIN 30690-1 (Bauteile in Anlagen der Gasversorgung – Teil 1: Anforderungen an Bauteile in Gasversorgungsanlagen) im kompletten Druckbereich bis 40 bar. Außerdem wurde in Berechnungen nach DIN EN 1591-1 die Einhaltung der Dichtheitsklasse L0,01 (DIN EN 13555) für in Gasanlagen üblichen Flanschverbindungen nachgewiesen.

Zusätzlich verfügt AFM 34 CO ME über folgende Freigaben: DIN-DVGW, VP 401 (HTB) und TA Luft.

Die erfolgreiche Aramidfaserdichtung AFM 34 ist zusätzlich mit einer innovativen Beschichtung (CO) in Kombination mit einer metallischen Inneneinfassung (ME) und einem neuartigen Bördelverfahren ausgerüstet. Das dünne und sehr anpassungsfähige Coating garantiert eine wesentlich verbesserte Mikroanpassung und Leckagerate. Die Einfassung aus Edelstahl sichert effektiv höhere Flüssigkeits- und Gasdrücke ab.

Darüber hinaus verringerte das Entwicklungsteam von Dana die Blechdicke des Innenbördels und optimierte parallel die Bördeltechnologie. Die metallische Einfassung ist jetzt noch besser formbar. Als weiterer positiver Effekt entzieht der Bördel dem Dichtungsverbund im verbauten Zustand deutlich weniger Flächenpressung. AFM 34 CO ME gehört damit zu den ausblassichersten Dichtungen mit Edelstahl-Inneneinfassung für Flanschverbindungen – auch für Flanschabmessungen mit niedrigen Flächenpressungen.

„AFM 34 CO ME ist eine echte Universaldichtung für Flansche in Gasanlagen im Druckbereich bis 40 bar, eben eine für alles“, erklärt Anwendungsingenieur Volker Etzel, Vertrieb Allgemeine Industrie. „Mit dieser Dichtung schaffen wir zweifach Sicherheit: Unsere Kunden können sicher sein, dass sie alle aktuellen Vorgaben des Gesetzgebers einhalten und dass ihre Flanschverbindungen dicht sind.“

Im Rahmen der größten deutschen Fachmesse für Gas und Wasser, der gat 2015 vom 26. bis 28. Oktober in Essen, stellt Dana die neue VICTOR REINZ Dichtung vor. Interessierte Besucher können sich hier auch direkt über Hintergründe zum Thema „Berechnung von Flanschverbindungen“ informieren.

Weitere Informationen unter: www.reinz.com/brochures/industry.

Ihr Direktkontakt:
Marc Bohr
Area Sales Manager
Fon: +49 731 7046-493
E-Mail: marc.bohr@dana.com

Über Dana Holding Corporation
Dana ist ein weltweit führender Anbieter von Antriebssträngen, Dichtungssystemen und Thermomanagementprodukten. Technologien von Dana steigern die Effizienz und Leistung von Pkw, Nutz- und „Off-Highway“-Fahrzeugen sowohl mit konventionellen als auch mit alternativen Antriebskonzepten. Das Dana-Netzwerk besteht aus rund 100 Entwicklungs-, Fertigungs- und Vertriebszentren auf der ganzen Welt. OEM- und Aftermarket-Kunden haben so fast überall Zugriff auf ihren lokalen Produktservice. Das 1904 gegründete US-amerikanische Unternehmen mit Hauptsitz in Maumee im Bundesstaat Ohio beschäftigt heute rund 23.000 Mitarbeiter in 25 Ländern. Dana hat im Jahr 2014 einen Umsatz in Höhe von 6,6 Mrd. US-Dollar erwirtschaftet. Weitere Informationen finden Sie unter: www.dana.com.

Für Rückfragen:
Dana Power Technologies
REINZ-Dichtungs-GmbH
Carolin Sailer
Team Manager Kommunikation und Marketing
Reinzstraße 3-7
89233 Neu-Ulm
Fon +49 (0) 731 7046-407
Fax +49 (0) 731 7046-400
E-Mail: carolin.sailer@dana.com
Internet: www.victorreinz.com